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Sonntag, 17. Juni 2012

Glasnudelsalat mit Mango und Shrimps

erfrischend, knackiger Salat mit Asia-Thai Note
Ein etwas anderer Salat ... ideal für das Grillbuffet oder für Parties.
Hier werden viele Aromen und Konsistenzen zusammengeschmischt, damit ein wunderbares Geschmackserlebnis entsteht.
Ich verwendete das vor kurzem vorgestellte Gewürz "Buddhas Bauch" von Herbaria für das Dressing (www.herbaria.com/9/33/8/255/1/produktdetail.html). 
Wer das Gewürz nicht besitzt, der findet eine andere Dressingvariante im Rezept.

Zutaten für 3-4 Personen
200 gr Glasnudeln
1 rote Paprika
1 Bund Frühlingszwiebeln (ca. 5-6)
1/2 Mango (nicht zu weich)
1 rote Peperoni
200 gr Garnelen, gegart
2 EL Erdnüsse, geröstet und gesalzen
1 EL Korriandergrün, gehackt

Dressing mit Herbaria Gewürz
2 EL "Buddhas Bauch" von Herbaria
4 EL Sesamöl
2 EL Weißweinessig oder Obstessig
2 EL heißes Wasser
Dressingalternative
2 TL Fünf-Gewürze-Pulver
2 Messerspitzen Ingwerpulver
1-2 TL Salz
1 Knobizehe, zerdrückt
4 EL Sesamöl
2 EL Weißweinessig oder Obstessig
2 EL heißes Wasser

Alternativzutaten
Anstelle der Garnelen kann man auch Tofu verwenden. Am besten schmeckt geräucherter Tofu oder Tomatentofu.
Wer kein Korriandergrün mag, lässt es einfach weg oder nimmt stattdessen Petersilie.

  1. Glasnudeln nach Packungsanweisung garen, wenn sie gar sind, in einem Sieb abgießen, kalt abspülen und mit einer Küchenschere im Sieb zerschneiden
  2. Paprika waschen und in kleine Würfel schneiden, Peperoni waschen und in Ringe schneiden, Frühlingszwiebeln putzen und mit dem Grün ebenfalls in Ringe schneiden
  3. Mango schälen, am Kern halbieren (andere Hälfte als Nachtisch essen!), das Frauchtfleich in feine Streifen schneiden. Ich habe es zuerst mit einem Sparschäler in breite Streifen gehobelt und diese dann mit einem Messer in feine Streifen geschnitten.
  4. Gemüse, Mango, Garnelen, Erdnüsse und Korriandergrün mit den Glasnudeln vermischen
  5. für das Dressing alle Zutaten vermischen, über den Salat geben und unterheben
  6. den Salat für 30 min ziehen lassen
Guten Appetit!

Montag, 28. Mai 2012

Auberginen Pizzinis

Ein ganzes Blech voll mit leckeren Auberginen Pizzinis
Die Inspiration für dieses Rezept entstammt meinem neuen Lieblingssender im TV: Bon Gusto! Großartig, genau mein Sender. Aber einen Eintrag für den Sender will ich ja gar nicht schreiben.
Mein Lieblingsgemüse Auberginen in einem neuen Gewand! 
Etwas zeitaufwendiger ist das Rezept leider schon; mit ca. 1 Stunde Zeit muss man rechnen, aber für das leckere Ergebnis lohnt sich die Warterei. Außerdem ist nach der Zubereitung die Küche schnell wieder aufgeräumt, denn man braucht nur wenig schneiden und macht auch wenige Utensilien schmutzig.
Die Pizzinis lassen sich wie normale Pizzen belegen: d.h. alles geht! Ich belegte meine Pizzinis dies Mal mit Thunfisch und Paprika, aber auch vegetarische Belage oder auch Hawai-Style mit Schinken und Ananas sind möglich. Wie bei normalen Pizzen!
Als Beilage gab es bei mir einen gemischten Salat, aber auch als lauwarme Partyhappen sind die Auberginen Pizzinis gut geeignet.
Je nach Belag und Käsewahl sind die Pizzinis mehr oder weniger fettarm. Ich verwendete light Mozarella, aber vollfett Mozarella, Feta oder Gauda sind denkbar. 

Zutaten für 2-3 Personen
2 große, dicke Auberginen
2 Dosen Thunfisch
2 Kugeln Mozarella, light
2 eingelegte, geröstete Paprikaschoten (Konserve oder Glas)
100 gr Tomatenmark
1 Knoblauchzehe
2 TL Kräuter aus der Provence oder Thymian-Oregano-Mix
Salz & Pfeffer
  1. Ofen auf 180-200°C Umluft vorheißen, Backbleche mit Backpapier auslegen
  2. Auberginen waschen, unteres Ende abschneiden, in gleich dicke Scheiben schneiden (ca. 1/2 cm dick!), Auberginenscheiben neben einander auf Backblechen verteilen, damit die Auberginen garen für 30 Min in den Ofen
  3. Tomatenmark in einer kleinen Schale mit dem zerdrückten Knobi und dem Gewürz, Salz, Pfeffer und evtl einem Teelöffel Wasser glatt rühren
  4. Paprikaschoten abtropfen lassen und in Streifen schneiden
  5. Thunfischdosen öffnen und in einem Sieb abtropfen lassen, evtl mit einer Gabel etwas zerrupfen
  6. Mozarella in dünne Scheiben schneiden
  7. nach 30 Min. die Auberginenscheiben zuerst mit der Tomatenmarkmischung bestreichen, dann auf jede Scheibe ca 1 EL Thunfisch, einige Streifen Paprika und 1-2 Scheiben Mozarella
  8. jetzt wieder für ca. 25-30 Min zurück in den Ofen und alles goldbraun überbacken lassen
Fertig!

Mittwoch, 25. April 2012

gedünsteter Lachs mit Paprikagemüse

Lachsfilet auf Paprikagemüse
Die ursprüngliche Inspiration für dieses Rezept stammt von den "Gewichtsbeobachtern", nur dass sie dieses Gericht mit Seelachs anstatt Lachs machen. Das geht natürlich auch...aber Lachs schmeckt viel besser!
Lachs ist fetter als Seelachs. Wer noch mehr Fett einsparen möchte, verwendet also Seelachs. Dieses Gericht ist generell sehr fettarm, so dass das bißchen mehr Fett durch Lachs auch nicht stört. Lachs ist sehr gesund, weil er Omega-3-Fettsäuren liefert, die der Körper nicht selbst herstellen kann, aber für das Herz-Kreislaufsystem benötigt.
Das Rezept ist wirklich küchenfreundlich und für Kochmuffel besonders gut geeignet, weil es in einer Pfanne innerhalb von 20 Minunten zubereitet werden kann. Außerdem entfällt das Schneiden fast komplett, wenn man, wie ich, geschnittene TK-Paprika benutzt. 
Entscheidet ihr euch für frische Paprika, dann braucht alles etwas länger, da ihr noch putzen und schneiden müsst.
Als Beilage passt Reis. Bei mir gibt es meistens Brötchen oder Baguette dazu!


Zutaten für 2 Personen
2 Lachsfilets (TK, je 125 gr, ohne Haut)
500-600 gr Paprika (TK, geschnitten)
(alternativ: 5-6 frische Paprika, vers. Farben)
2 Knoblauchzehen
1 Zwiebel
2 TL Olivenöl
4 TL Tomatenmark
1/2 Zitrone (für Saft)
1 TL Kräuter der Provence
Salz, Paprikapulver scharf
2 TL Dill (TK)
Saure Sahne

  1. Knoblauch und Zwiebel schälen und in Scheiben schneiden
  2. Öl in einer Pfanne erhitzen, Knobi und Zwiebel anbraten, Paprika (gefroren) dazugeben und auch anbraten
  3. Tomatenmark, Kräuter der Provence, Salz, Paprika unterrühren, Lachs (gefroren) auf das Paprikagemüse legen
  4. Lachs salzen und mit Zitronensaft begießen, Deckel auf die Pfanne und alles 20 Min bei mittlerer Hitze köcheln lassen
  5. nach 20 Min den Lachs mit dem Dill bestreuen, den Dill kurz erwärmen lassen
  6. zum Anrichten zunächst etwas Paprikagemüse auf den Teller, den Lachs darauf legen und einen Esslöffel Saure Sahne dazugeben. Fertig!

Dienstag, 3. April 2012

Fish and chips

Fish and chips and mushy peas
Es wird ja immer behauptet, dass die Briten nicht kochen können. Es mag ja sein, dass es auf der Insel viele gibt, die nicht kochen können, aber Nicht-Köche gibt es auch bei uns. Die Speisen von der Insel sind sehr lecker, wenn sie gut gemacht sind. Aber eines sind sie ganz sicher auch: gut fürs Hüftgold! Das vergessen wir ganz schnell und erinnern uns daran, dass Fett Geschmacksträger ist. Und dann ist alles wieder gut und lecker!
Die Briten essen fish and chips mit viel Essig (meistens Malzessig) und viel Salz. Viele von uns krauts rufen oft sofort "Iiih, Essig!", wenn wir aber mal bedenken, dass Essig auch nur Säure ist und wir auf unseren Fisch Zitrone träufeln, dann ist Essig auf dem Fisch auch nur logisch.
Mushy peas sind eine Traditionsbeilage zu fish and chips. Mushy hat nichts Katzen zu tun (lol), sondern bedeutet nur zermatscht, also Erbspüree! Und das essen wir zum Eisbein auch! Aber wie es bei den Briten üblich ist, kommt in das Erbspüree ein wenig Minze. Das ist gar nicht "Iiih", sondern schmeckt angenehm frisch und ist very British!

Zutaten für 4-5 Personen
500-600 gr Fischfilets (TK, ca. 5-6 aufgetaute Filets, Alaskaseelachs, Kabeljau oder Pangasius)
750-1000gr TK-Backofenpommes (geriffelt & breit, nicht zu dünn)
300 gr TK-Erbsen
50 ml Gemüsebrühe (instant)
30 gr Butter
150 gr Mehl
1 Ei
200 ml Bier 
Salz, Pfeffer
Minze (1/2 TL getrocknet oder 1-2 Blätter frisch)
Öl zum Braten (am besten Pflanzenöl, kein Olivenöl)
  1. die Panade vorbereiten: Eigelb und Eiweiß trennen, das Eigelb mit Mehl, Bier und 1 TL Salz verrühren und eine Stunde quellen lassen, kurz vor dem Panieren das Eiweiß mit dem Handrührer steif schlagen und unter den Teig heben
  2. Backofenpommes: Pommes nach Packungsanleitung braten bzw. backen, dauert ca. 25 Minuten, danach gut salzen
  3. Erbspüree: TK-Erbsen mit Gemüsebrühe in einem Topf weich kochen, dauert ca. 10 Minuten, dann mit einem Kartoffelstampfer und Butter zermatschen, mit Minze, Salz und Pfeffer abschmecken
  4. Panieren & Braten: aufgetaute Fischfilets trocken tupfen und danach von beiden Seiten salzen und pfeffern, eine Pfanne mit reichlich Öl erhitzen (d.h. der Boden muss mit viel Öl bedeckt sein), das Öl hat die richtige Temperatur zum Fritieren, wenn es Bläschen gibt, wenn ein Holzlöffel ins Öl gehalten wird. Jedes Fischfilet einzeln mit einer Gabel durch den Teig ziehen und gleich in die heiße Pfanne legen (nicht fallen lassen, das spritzt und tut schrecklich weh, wenn heiße Öltropfen auf die Haut kommen), ca 2-3 Filets passen in eine normale Pfanne, mit einem Pfannenwender und der Gabel jedes Filet 1 Mal wenden, die Filets von jeder Seite ca. 3 Minuten braten (sie sind ganz schnell gar!!)
Entweder alles auf einer großen Platte (wie im Bild) oder auf Tellern servieren. Jede Portion besteht aus Pommes, einem Fischfilet und Erbspüree, auf dem Tisch sollten Zitronenviertel und Salz bereitstehen und, wer es mag, Essig. Ich nehme meisten Apfelessig, weil ich keinen Malzessig habe und mir Balsamicoessig dazu nicht schmeckt!

Dienstag, 6. März 2012

Nudeln mit Lachs-Frischkäsesauce

Grüne Bandnudeln mit Lachs-Frischkäsesauce
Ich habe hier grüne Bandnudeln verwendet. Das ganz klappt natürlich mit jeder Art von Nudeln. Ich wählte grüne Bandnudeln, weil sie immer sehr eindrucksvoll aussehen und das Rosa vom Lachs dann besser zur Geltung kommt. Das Auge isst ja bekanntlich mit!
Dies ist ein super schnelles Blitzgericht. Der Lachs muss aufgetaut sein. Dann benötigt man nur 15 Minuten inklusive Nudeln kochen.


Zutaten für 2 Personen
200 gr Nudeln
250 gr Lachsfilet (TK)
1/2 Zitrone
1 TL ÖL
100 ml Weißwein, trocken
100 ml Gemüsebrühe (Instant)
150 gr Frischkäse mit Kräutern oder wahlweise auch ohne Kräuter
1-2 TL Saucenbinder, hell
Salz, Pfeffer
1 EL Petersilie (TK)
1 EL Dill (TK)
  1. Nudeln nach Packungsangabe kochen
  2. Lachsfilets in Würfel schneiden (2x2 cm), auf einem Teller mit Zitrone beträufeln und mit Salz besträuen
  3. Öl in einer Pfanne erhitzen, Lachswürfel auf etwas Küchenpapier abtropfen lassen und dann im heißen Öl von allen Seiten anbraten
  4. mit dem Weißwein ablöschen, die Gemüsebrühe hinzugießen und alles ca 5 Min ohne Deckel garen
  5. den Frischkäse und die Kräuer einrühren. Wenn alles aufgelöst ist, den Saucenbinder gut einrühren, dass es keine Klümpchen gibt.
  6. Nudeln und Sauce in einer Schale oder im Topf mischen. Fertig!
Guten Appetit!

Sonntag, 18. September 2011

romantische Rotbarsch-Roulade

Candle light dinner
nur das beste für den Schatz oder auch mehrere Schätze
Dieses Rezept ist genau das richtige, wenn ihr euren Schatz oder auch gleich mehrere gute Freunde oder die Familie mit einem richtig tollen Essen überraschen wollt.
Die Bekochten werden staunen und eure Kochkünste bewundern. Denn die Rotbarschroulade macht richtig was her, ist aber eigentlich schnell gemacht und lässt sich super vorbereiten.
Als Beilagen passen Baguette oder Reis. Wer es lieber etwas grün auf dem Teller mag, der kann dazu noch grüne Bohnen, Brokkoli oder Blattspinat machen.

Zutaten (für 2 Personen)
4 kleine Rotbarschfilets (je 125gr)
1/2 Zitrone
4 Scheiben Bacon oder geräucherten Schinken (z.B. Schwarzwälder)
viele Blätter Basilikum
ein Bund Frühlingszwiebeln (davon mind. 4 Stück mit langem Grün)
1 EL Butter
150 ml trockener Weißwein
100 ml Gemüsebrühe (instant)
200 ml Sahne
1-2 TL Saucenbinder
Salz, Pfeffer
8 Zahnstocher
  1. Frühlingszwieblen waschen und putzen, vier mit besonders langen Grün auswählen und beiseite legen, die restlichen fein schneiden und in der Butter kurz weich kochen. Nicht anbraten, die Fühlingszwiebeln sollen nicht braun werden. Zwiebelbutter beiseite stellen.
  2. Die Frühlingszwieblen mit dem langen Grün jetzt blanchieren. Das heißt: Wasser mit reichlich Salz zum Kochen bringen, eine Schüssel mit kaltem Wasser und am besten noch Eiswürfeln neben den Herd stellen, wenn das Wasser kocht, die Frühlingszwiebeln für ca. 2-3 Minuten (wirklich nur ganz kurz!) hineingeben und danach sofort ins kalte Wasser
  3. nach dem Blanchieren die Frühlingszwiebeln neben einander glatt auf mehreren Lagen Küchenrolle trocknen
  4. Fischfilets mit der weißen Seite nach oben auf ein Brettchen legen, über jedes Fisch mit dem Zeigefinger fühlen (mit und gegen die Fleischfaser) und nach Gräten suchen
  5. falls Gräten da sind, diese mit einer zweckentfremdeten Pinzette mit Kraft ziehen (ich verwende eine normale Pinzette, die aber ausschließlich für die Küche ist)
  6. danach Fischfilets und Brettchen abspülen, damit alle Gräten weg sind, die Filets mit Küchenrolle trocken tupfen
  7. wieder aufs Brettchen mit den Filets, von allen Seiten mit dem Saft der halben Zitrone begießen, nur noch pfeffern (kein Salz verwenden, da im Schinken bzw. Bacon schon genug Salz enthalten ist)
  8. Filets mit je einer Scheibe Schinken oder Bacon belegen, mit der Frühlingszwiebelbutter bestreichen und mehrere Blätter Basilikum drauflegen
  9. Jetzt die Rouladen rollen. Hierzu: am dicken Ende des Filets anfange zu rollen und das dünne, schmale Ende mit einem Zahnstocher feststecken, einen zweiten Zahnstocher über Kreuz durch die Roulade stecken
  10. die Roulade jetzt mit einer blanchierten Frühlingszwiebeln umwickeln und verknoten
  11. das ganze jetzt noch 3 Mal wiederholen
  12. die gerollten Fischfilets können jetzt auf einem Teller und mit Klarsichtfolie abgedeckt im Kühlschrank bis zur Zubereitung aufbewahrt werden
  13. Fischroulade
  14. für die Zubereitung: Gemüsebrühe und Weißwein in einer tiefen Pfanne (mit Deckel) zum Kochen bringen, dann die Rouladen hochkant hineinstellen und mit dem Deckel abdecken, alles bei wenig Hitze für ca. 15 Min köcheln lassen
  15. nach 15 Min Rouladen vorsichtig aus der Brühe heben und auf einem Teller warm halten
  16. jetzt die Sahne zur Brühe gießen, aufkochen lassen, den Saußenbinder dazugeben und gut verrühren, evtl. noch mal salzen und pfeffern
  17. zum Servieren kann man entweder die Pfanne auf den Tisch stellen, dazu die Rouladen wieder vorsichtig zurück in die Sahnsauce setzen oder die Fischrouladen auf einen Teller setzen und mit Sauce über- und umgießen
Bon appetit!

Freitag, 5. August 2011

Mexican Tuna Sandwich Spread

inspired by Bagel Maven, NYC
Auch dieses Rezept habe ich im Urlaub bei Bagel Maven kennengelernt. Bei Bagel Maven nannten sie es Mexican Tuna Salad und es war eine Art Brotaufstrich. Wir haben es immer auf einem plain bagel (Bagel aus weißen Mehl) oder auf einem wholewheat bagel (aus Vollkornmehl) gegessen.




Zutaten (reichen locker für 2-3 Sandwiches)
2 Dosen Thunfisch im eigenen Saft
1 grüne Chilli oder Peperoni
1/2 rote Zwiebel
1 kleine Knoblauchzehe
150 gr. Joghurt (hier 0,3%)
viel grüner Korriander
Saft einer halben Zitrone
abgeriebene Schale einer halben Zitrone
3-4 Blätter Römer- oder Eisbergsalat, in ganz dünne Streifen geschnitten
4-6 Scheiben Vollkornsandwichtoast
Salz

Alternativzutaten
Korriander kann man durch Petersilie ersetzen. Aber dieses Rezept würde dann den südamerikanischen Geschmack verlieren.
Auf den Abrieb der Zitronenschale kann auch verzichtet werden, aber auch hier wie beim Korriander ... it's not the same!
  1. Thunfisch aus der Dose in ein Sieb geben und gut abtropfen lassen, evtl sogar mit einer Gabel ausbrücken
  2. Thunfisch dann in eine Schüssel geben und mit einer Gabel zerkleinern
  3. Chilli, Knoblauch und Zwiebel ganz (wirklich) fein würfeln und mit dem tuna vermischen
  4. Zitronensaft und Schalenabrieb dazugeben
  5. tuna mit Joghurt und dem gehackten Korriander vermischen und salzen (Pfeffer ist nicht mehr notwendig - ist ja schon schön scharf durch die Chilli)
  6. eine Toastscheibe mit dem Aufstrich dick bestreichen und zum Schluss eine kleine Hand voll Salatstreifen drauflegen und mit einer weiteren Toastscheibe zudecken